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Pausenplatzgestaltung als Lernprozess


Neue Pausenplätze sind gefragt!
Pausenplätze geben Schulen ein Gesicht. Mitunter nicht immer ein freundliches. Viele Pausenplätze sind öde, unstrukturierte Flächen, die den Schülern weder Halt noch Orientierung geben und sie in der Masse anonymisieren. Gängige Pausenplätze versagen demnach weitgehend als Spiel- bzw. Erholungsflächen und bieten kaum Lernanreize.

Bewegung, Erholung, Entdeckung, Kommunikation, Präsentation…
… sind vielerorts die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen auf dem Pausenplatz. ecovia setzt sich seit 10 Jahren für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen ein. Zusammen mit SchülerInnen, Lehrpersonen und dem Hauswart werden Ideen und Visionen gesammelt, beurteilt und daraus ein Projekt ausgearbeitet. Betroffene werden so zu Beteiligten. Im Sinne der Partizipation erfolgt auch die bauliche Umsetzung oft gemeinsam mit allen Beteiligten in Form von Bautagen. Eltern, Lehrpersonen und SchülerInnen packen gemeinsam an. Mit diesen Bautagen erreichen wir nicht nur eine ungleich hohe Identifikation aller Beteiligten mit dem Pausenplatz und somit mit dem Schulbetrieb als Ganzem, sondern sparen auch massiv an Kosten.

Gute Konzepte machen Schule
ecovia hat in den letzen Jahren mehr als 20 grüne Spieloasen um Schulhäuser realisiert. Diese nachhaltig, naturnah und erlebnisorientiert umgestalteten Pausenplätze bieten zukunftsorientierten Schulen einen trefflichen Rahmen.

Projektleitung: Rolf Heinisch

Auftraggeber: Gemeinden, Schulen

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Weiterführende Links
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Rundum fit Kanton Luzern

Artikel Pausenplatzgestaltung

Radiobeitrag DRS 1